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Vom Leben auf Kosten anderer zum guten Leben für alle


Online-Vortrag von Nilda Inkermann.

Im Rahmen der Ausstellung Canning Areas

CANNING AREAS NILDA FACEBOOK EVENT small

Wie kann eine Lebens- und Produktionsweise aussehen, die allen gerecht wird und wo scheint diese schon heute auf? Mit dem Konzept der solidarischen Lebensweise beschreibt das I.L.A. Kollektiv einen umfassenden Gegenentwurf zur imperialen Lebensweise, der über kurzfristige und zu kurz greifende Lösungen für gesellschaftliche Missstände hinausgeht und Ansatzpunkte für Transformationsstrategien aufzeigt.

Nilda Inkermann arbeitet im Graduiertenprogramms "Ökologien des sozialen Zusammenhalts“ an der Uni Kassel. Dort setzt sie sich mit sozial-ökologischer Transformation und Globalem Lernen als politische Bildung auseinander. Sie ist Teil des I.L.A. Schreibkollektivs für Globale Gerechtigkeit (https://ilawerkstatt.org/) und Mitbegründerin des Netzwerks Mind-Behaviour-Gap, das Seminare anbietet zum Widerspruch von Wissen und Handeln im Kontext globaler Herausforderungen (https://www.mindbehaviourgap.de/).

Der Vortrag wird am 11.11. um 19 Uhr auf unserem Instagram-Kanal live übertragen:

https://www.instagram.com/offeneshausderkulturen/

Bei Fragen schreibt eine Email an:

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Ausstellung und Begleitprogramm finden im Rahmen des Schwerpunktes Transform. Wege aus der Klimakrise statt.

Mit Unterstützung von Rosa Luxemburg Stiftung Hessen, Brot für die Welt, Heinrich Böll Stiftung Hessen, Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und wohnen, Asta der Uni Frankfurt

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